Untitled Document




  Startseite
    Debbie Milke
    Brennpunkt
    Kolumne
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   ___________
   Debbra Milke
   Demaskieren
   ___________
   Paula
   Chat
   ___________



Counter

Ist Debora Milke unschuldig?

Ja!
Nein!
Weiß nicht!


results
gratis vote by welnet.de
































































































































































































http://myblog.de/hubertchen

Gratis bloggen bei
myblog.de





Debbie Milke

Unschuldig in der Todeszelle 07.05.2004

Eine Mutter klagt an

Seit 13 Jahren wartet eine deutschstämmige Amerikanerin in den USA auf den Tag ihrer Hinrichtung. Debbie Milke wurde zum Tode verurteilt, obwohl es keinen einzigen sauberen Beweis für ihre Schuld gibt. Angeblich hat sie den Mord an ihrem Sohn in Auftrag gegeben. Debbies Mutter, Renate Janka, eine Deutsche, hat alles versucht, damit der Fall neu aufgerollt wird. Bisher vergebens.

"Ich erlebe nicht eine, sondern zwei Tragödien. Den Tod meines Sohnes Christopher und dieser legale Kampf gegen meine Verurteilung. Das ist sehr, sehr schmerzlich, nach allem, was ans Licht gekommen ist. Warum wollen die mich umbringen? Oh Gott, es ist so schlimm." Das sagte Debbie Milke 1991 nach ihrer Verurteilung.


Klare Beweise fehlen

Seit Jahren kämpft Renate Janka unermüdlich um die Freilassung ihrer Tochter aus der Todeszelle im Gefängnis Perryville, Arizona. Die deutschstämmige Amerikanerin wurde 1991 zum Tode verurteilt, weil sie den Mord ihres damals vierjährigen Sohnes Christopher in Auftrag gegeben haben soll. In der Wüste von Phoenix wurde der kleine Christopher am 3. Dezember 1989 erschossen aufgefunden. Seine Mörder: Jim Styers und Roger Scott. Wer von beiden schoss, ist bis heute ungeklärt.

 

 

hubertchen am 29.10.06 11:18


hubertchen am 28.10.06 18:17


Nur in Arizona?

Debora Milke

Nach den LaGrand-Brüdern soll auch die gebürtige Berlinerin Debra Jean Milke in Arizona hingerichtet werden. Verurteilt wegen Anstiftung zum Mord an ihrem Sohn Christopher. Doch es gibt keinen Beweis, für das es keine Zeugen und keine Belege gibt, nur das Wort eines ehrgeizigen Polizisten. Über Leben und Sterben in Arizona und die mörderische Lynchstimmung im Wüstenstaat.

Hier findest du den gesamten Artikel

hubertchen am 26.10.06 11:00


Natascha und das liebe Geld

Entführungsopfer Natascha Kampusch mit PR-Berater
Auch eine Entführung kann so etwas wie ein Geschäftsfeld sein, vor allem, wenn es sich um einen aussergewöhnlichen Fall handelt. Und das veröangt nch professioneller Public-Relations-Arbeit. Die entführte und über zehn Jahre lang gefangen gehaltene Österreicherin Natascha Kampusch hat sich deshalb einen PR-Berater genommen und den Entscheid ganz professionell «im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens getroffen, zu dem sechs österreichische Agenturen eingeladen waren», wie die siegreiche Agentur The Skills Group aus Wien am Freitag erfreut mitteilte.

Die Medienbetreuung der 18-Jährigen übernehme «ab sofort» Stefan Bachleitner, 32, Partner der PR-Agentur. Er sei «auf sensible Themen spezialisiert» und wolle für «einen respektvollen Umgang mit Frau Kampusch und ihrer Familie» sorgen. Zudem stehe er auch «für eine professionelle Behandlung von Medienanliegen.» Bachleitner werde die persönliche Betreuung - vorläufig bis Ende Juni 2007 - unentgeltlich übernehmen, heisst es weiter in der Mitteilung. Vielleicht bringt das publizitätsträchtige Mandat ja andere Aufträge, so dass die Rechnung doch noch aufgeht.
hubertchen am 27.10.06 15:08





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung